Computer-Retter SSD-Upgrade

Verpassen Sie Ihrem Rechner einen Geschwindigkeitsschub mit einer schnellen und leistungsstarken SSD!

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Im Gegenzug zu einer herkömmlichen Festplatte besitzt eine SSD (Solid State Disc) keine mechanischen Komponenten mehr. Technisch am ehesten mit einem USB-Stick vergleichbar, ist eine SSD daher nicht stoßanfällig, was insbesondere bei portablen Geräten von großem Vorteil ist.

Auch in Sachen Geschwindigkeit stellt eine SSD jede herkömmliche Festplatte in den Schatten. Übertragungsraten von mehr als 500 Mbit/Sekunde sind bei aktuellen SSD inzwischen Standard.

Alle Angebote beinhalten den Ausbau Ihrer internen Festplatte und den Einbau einer neuen SSD in Ihr PC/Mac. Gern übertragen wir auch die Daten Ihrer alten Festplatte auf die neue SSD. In einzelnen PCs/Macs besteht die Möglichkeit eine SSD zusätzlich zu der bereits vorhandenen Festplatte einzubauen oder das optische Laufwerk durch eine SSD zu ersetzen. Dafür ggf. zusätzlich notwendige Komponenten (Einbaurahmen, Einbaukits, Anschlusskabel usw.) haben wir selbstverständlich ebenfalls im Sortiment.

Ihre Vorteile:

  • Erhöhte Speicherkapazität bis zu 4 TB SSD
  • Schnellerer Zugriff durch Samsung EVO & Pro SSDs
  • Deutlich höhere Haltbarkeit und Zuverlässigkeit gegenüber klassischen Festplatten
  • Geringerer Stromverbrauch als herkömmliche Festplatten
  • keinerlei Geräuschentwicklung

Aufrüstung bei Computer-Retter – so funktioniert’s:

Die Aufrüstung wird bei Computer-Retter vor Ort durchgeführt. Hier können Sie sich auch gerne persönlich beraten lassen welche Optionen für Ihren PC/Mac existieren.

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin!

Telefon: 0 4408 – 999 99 99
E-Mail:

Support-Betrug

Die Verbraucherzentrale rät zur Vorsicht bei Anrufen von angeblichen Microsoft-Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen. Diese behaupten, der Rechner sei von Viren befallen und bieten an, den Schaden zu beheben. Laut eigenen Angaben bietet Microsoft jedoch Support nie unaufgefordert an. Auch treten immer wieder gefälschte Warnhinweise im Netz auf, mit der Aufforderung, sich an den angeblichen telefonischen Microsoft-Support zu wenden. Erfolgt ein Anruf seitens der Anwenderinnen oder Anwender, werden diese durch den Betrüger dazu verleitet, angebliche Hilfsprogramme zu installieren. Diese enthalten dann einen Trojaner oder andere Malware. So können die Angreifer mit Hilfe des Opfers selbst, Zugriff auf persönliche Informationen, wie etwa Bankdaten, erhalten. Andere Malware-Varianten verschlüsseln alle Daten auf dem Computer und fordern vom Opfer Lösegeld für die Entschlüsselung. Die Masche ist unter dem Namen “Tech Support Scam” bekannt. Betrugsopfer sollten umgehend das betroffene Gerät vom Internet trennen, die Infektion beseitigen und vorhandene Backups einspielen. Wenn das Geräte wieder sauber ist sollten alle Passwörter geändert werden. Generell sollten Sie niemals private Daten an Unbekannte herausgeben oder unbekannte Software auf Geräten installieren.

 Wir Helfen bei der Infektionsbeseitigung! 🙂

Sicherheitslücken in Prozessoren

Prozessoren verschiedener Hersteller haben nach Kenntnis des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schwer zu behebende IT-Sicherheitslücken. Diese ermöglichen unter anderem das Auslesen von sensiblen Daten wie Passwörtern, Schlüsseln und beliebigen Speicherinhalten. Betroffen sind nahezu alle Geräte, die über einen komplexen Prozessorchip der betroffenen Hersteller verfügen. Dazu zählen u.a. Computer, Smartphones und Tablets aller gängigen Betriebssysteme. Auch Anbieter virtueller Dienste, wie etwa Cloudanbieter und Hostingprovider, sind von den Sicherheitslücken betroffen. Derzeit ist uns kein Fall der aktiven Ausnutzung dieser Sicherheitslücken bekannt.

Wir empfehlen Unternehmen und Privatanwendern, Sicherheitspatches für Betriebssysteme und insbesondere Browser unmittelbar einzuspielen, sobald sie von den Herstellern zur Verfügung gestellt werden.

Zur Pressemiteilung “Sicherheitslücken in Prozessoren – BSI rät zu Updates” des BSI: https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2018/Sicherheitsluecken_in_Prozessoren_04012018.html

Daten-Ausspähung: Facebook- und LinkedIn-Kontakte

Ein neues Plugin, “Browse-Secure”, für den Bowser Chrome ist in der Lage, LinkedIn- und Facebook-Accounts zu durchsuchen, wie der Blog BleepingComputer berichtet. Ist das Plugin im Browser installiert und aktiv, kann es sowohl Namen, E-Mail-Adresse und Geschlecht als auch Handynummer sowie Adresse aller Kontakte auslesen und die Daten auf den Entwickler-Server hochladen. Somit werden unerlaubt persönliche Daten ausgespäht und an Dritte weitergegeben, die diese dann gegebenenfalls für betrügerische und kriminelle Zwecke nutzen können.
 
Web-Browser sind immer wieder Einfallstore für Schadsoftware oder werden von Internet-Angreifern zum Ausspähen sensibler Daten genutzt. Deshalb sollten Internetnutzer und Internetnutzerinnen stets vorsichtig sein, wenn sie Plugins für Browser installieren.
 
Der BSI-für-Bürger hat auf seiner Webseite Informationen zusammengestellt, worauf Sie bei der Konfiguration Ihres Browsers achten sollten: https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Sicherheitscheck_Webbrowser.html
 
Zur Meldung von bleepingcomputer.com: “Browse-Secure Extension Harvests Contact Info from Facebook and LinkedIn”: https://www.bleepingcomputer.com/news/security/browse-secure-extension-harvests-contact-info-from-facebook-and-linkedin/

App-Berechtigungen: Smartphone-Kameras fotografieren unbemerkt

Besitzen iOS-Apps eine entsprechende Berechtigung für den Zugriff auf die Kamera des iPhones, können sie ohne Wissen der Smartphone-Besitzer Fotos oder Videos aufnehmen und diese beliebig verbreiten, warnt die Onlineplattform Trojaner-Info.
Deshalb empfiehlt es sich, regelmäßig die Einstellungen und Zugriffsrechte der genutzten Apps zu prüfen. Erlauben Sie Zugriffe möglichst nur, wenn Sie die Einstellung gerade benötigen und deaktivieren Sie die Funktion danach wieder. Das Smartphone ist so etwas wie ein Generalschlüssel zu persönlichen Daten und sollte deswegen mit großer Sorgfalt eingesetzt werden.
 
Wie Apps sicher genutzt werden, lesen Sie auf der BSI-für-Bürger Webseite: https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Empfehlungen/EinrichtungSoftware/EinrichtungMobileApps/MobileApps_node.html
 
Zum Artikel von Trojaner-Info: “Warnung vor heimlichen Foto- und Videoaufnahmen des iPhones”: https://www.trojaner-info.de/mobile-security/aktuell/warnung-vor-heimlichen-foto-und-videoaufnahmen-des-iphones.html

Mobile Schadprogramme: Google Play Store

Erneut ist, laut ZDNet, eine in Apps versteckte Malware namens “Android/TrojanDropper.Agent.BKY” im Google Play Store aufgetaucht. Das Tückische: Es handelt sich um einen mehrstufigen Angriff, der somit für die automatisierte Sicherheitsprüfung des Stores schwerer erkennbar ist. Über die mit Schadcode infizierten Apps konnte so ein Banking-Trojaner auf Android-Geräte eingeschleust werden. Glücklicherweise wurden die Apps nicht so weit verbreitet und sind mittlerweile von Google aus dem Play Store entfernt worden.
 
Wie Sie eine Infektion mit einer Android-Malware beseitigen, erfahren Sie auf der BSI-für-Bürger Webseite: https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Risiken/Schadprogramme/Infektionsbeseitigung/Android/androidinfektionsbeseitigung_node.html
 
Zum Bericht von ZDNet: “Eset entdeckt erneut Malware im Google Play Store”: http://www.zdnet.de/88318361/eset-entdeckt-erneut-malware-im-google-play-store/